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Hanf Botanik und Herkunft der Cannabis



 
Diese Seiten sind der bescheidene Versuch das segensreiche Phänomen Hanf in ein paar Zeilen HTML zu fassen. Alle die sich noch nie so richtig mit dem Thema beschäftigt haben können sich hier einen kurzen Überblick verschaffen, es dürfte aber auch für Fortgeschrittene nicht langweileig werden.

Cannabis ist der wissenschaftliche Name der Pflanzengattung Hanf, die zusammen mit dem Hopfen zur Pflanzenfamilie der Hanf-Gewächse (Cannabacea) gehört und den Maulbeerbaumgewächsen nahesteht.
weed 8 338x520 Die bis zu 4 Meter hohen Pflanzen sind zweihäusig (d.h. es gibt männliche und weibliche Pflanzen). Die Pflanze durchlebt einen Zyklus von ca. 5-10 Monaten und ist erkennbar an den charakteristisch, handförmig gefiederten Blättern.,... die man in dieser WebSite wohl kaum übersehen haben dürfte. :o)
Der Hanf kann in allen gemäßigten und tropischen Zonen angebaut werden. Im wesendlichen unterscheidet er sich in drei Hauptgruppen : Cannabis Sativa, Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis. Cannabis Sativa ist im wesendlichen in Europa, Nord-Afrika, Amerika-Südamerika, und im vorderen Orient verbreitet. Cannabis Indica ist zwar mittlerweile duch Hanffreunde in alle Welt verbreitet worden wächst aber traditionell nur in Ostasien und Teilen von Ostafrika. Die seltenste Gattung, der Cannabis Ruderalis stammt aus den Gebieten jenseits des Urals. C.Ruderalis ist bis in die weiten Steppen Sibiriens verbreitet. Es ist eine kleinwüchsige, robuste Naturform des Hanfes und hat wenig psychoaktive Substanz.

 
Cannabis Sativa
Thai / Sativa Die traditionellen Anbaugebiete für die Sativa Pflanzen sind Nordafrika, Europa und beide Teile des Amerikanischen Kontinentes. Die Sativa haben in der regel einen höheren Wuchs, und zartere, schmalere Blätter als die Indicas. Wegen der Größe von bis zu 4 Metern, eigenen sich viele Sativa-Typen zur Faserherstellung.

Zur Herstellung von Rauchwaren wird diese Gattung in den traditionellen Anbaugebieten Marrokos, des östlichen Mittelmeeres, Mexikos, und im übrigen Amerikanischen Kontinent verwendet. In der Europäischen Szene kommen die reinen Sativa Sorten jedoch eher selten vor. Es gibt zwar einige Züchtuen vor. Es gibt zwar einige Züchtungen bei denen ein sehr klarer Sativa Charakter erzielt wurde, aber der überwiegende Teil der angebotenen Kreuzungen sind Hybriden.

Reine Sativa Die Anatomie der Sativas unterscheidet sich zwar auch innerhalb der Gattung, aber man kann pauschal sagen, dass die ursprünglichen Vertretter dieser Gattung, schlanke , feine Blätter haben, einen spitzen, hohen Wuchs, und kleinere Blütenkelche als die Indicas.
Das Bild links zeigt eine typische Sativa-Blütenspitze. Die einzelnen Blütenkelche sind klein und bilden dichte Trauben um die Triebenden. Die Qualität, der Harzgehalt und Geschmack dieser Blüten ist zwar teilweise sehr gut, aber auf Grund der Tatsache das sie he das sie nur sehr wenig Substanz und Gewicht haben, werden die Indicas, und Indica Hybriden, mit fleischigen dicken Blüten von den meisten Züchtern favoritisiert.

Der charakteristische Törn der Sativa (sofern es den überhaupt gibt) ist psychedelisch und nicht so narkotisierend wie der Törn mancher Indica. Viele Gras-Sorten dieser Art beflügeln den Geist, haben keine unangenehmen Effekte auf den Kreislauf, und erfreuen sich deshalb einer treuen Fangemeinde, die die längeren Standzeiten und niedrigeren Erträge in Kauf nimmt, um diese außergewöhnlichen Spezialitäten zu genießen.

Eine Outdoor Sativa die wenig Probleme macht, und selbst bei weniger gutem Wetter passable Erträge liefert ist die Durban Poison, von Sensi Seeds. Ich würde allen Anfängern empfehlen ausschließlich solche erprobten Sativas, von Markenzüchtern, zu kaufen, da experimentieren meist nicht viel bringt.
Wir werden gelegendlich gefragt wie aus Faserhanfsaatgut, eine gute THC haltige Sorte gezüchtet wird, und können nur immer wieder von solchen zeitraubenden, unsinnigen Aktionen abraten.
Es gibt schon für wenig Geld Sorten von renomierten Züchtern, die einen Erfolg garantieren, insofern keine groben Fehler bei der Aufzucht gemacht werden.

Thai / Sativa Die Bilder rechts und oben rechts zeigen eine Natur-Thai, die genau wie die Ruderalis, ein sehr unorthodoxes Blüteverhalten hat. Da diese Pflanze vom Äquator stammt, hat sie andere Photoperiodische Auslösemechanismen als die Pflanzen aus unseren Breiten. Wenn Ihr Natursorten zur Zucht in Deutschland verwendet, solltet Ihr immer berücksichtigen welchen Bedingungen die Pflanze in ihrem Heimatland ausgesetzt ist.

 


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