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Die Wirkstoffe des Hanfs, THC und Cannabidiol



 
THC Der Wirkstoff THC (Tetra-hydro-cannabinol) ist einer der Hauptbestandteile der psychoaktiven Substanz ,... aber bei weitem nicht der Einzige. Für den Kick sind auch eine Vielzahl andere Ätherische Öle, das Cannabiol und die Cannabiolsäure zuständig. Auch wenn Frau/Mann vom THC alleine einen Rausch bekommen würde so ist doch erst die Gesamtheit der Wirkstoffe für das individuelle Rauscherlebnis maßgebend. Diese Tatsache bedingt das verschiedene geografisch getrennte Sorten einen unterschiedlichen Kick ergeben.
Die folgenden Stoffe sind ein kleiner Teil dessen was für den gesamten Tön verantwortlich ist und bereits weitgehend erforscht ist. Die Mehrheit der Stoffe ist aber noch nicht umfangreich erforscht worden. Man spricht von weiteren 400 Substanzen, über deren Wirkungsweise noch nicht vollständige Klarheit besteht. molekül

delta-6-trans-tetrahydrocannabinol
Delta-9-tetrahydrocannabinol (Delta-9-THC)
Cannabidiol (CBD)
Cannabinol (CBN)
Cannabigerol (CBG)
Cannabichromen (CBC)
p-Coumaroyl-Tyramin
Feuloyl-Tyramin.
 

THC ist ein ätherisches Öl und somit wasserunlöslich (löst sich nur in Fetten odeöst sich nur in Fetten oder verschiedenen Kohlenstoffverbindungen, wie Alkohol oder Zucker). Aus diesem Grund ist es auch wichtig, beim Kochen von Haschisch-Gerichten immer eine Trägersubstanz für die Wirkstoffe zu verwenden. Gut geeignet sind dafür Zucker oder Butter. Alkohol würde ich persönlich nur zum destilieren benutzen,... aber das ist Geschmackssache.

 

Andere Cannabinoide in der Pflanze
Das Harz der Hanfpflanze besteht nicht nur aus Cannabinoiden. Auch eine Reihe anderer Harzstoffe wie hochpolymere Phenole und Terpene sind hierin enthalten. Wir treffen auch auf Wachsstoffe und die für den auch auf Wachsstoffe und die für den charakteristischen Geruch veranthvortlichen ätherischen Öle. Hinzu kommen in der Praxis noch Verunreinigungen (Staub und abgestorbene Pflanzenzellen etc.) .
Im gereinigten Zustand (von allen Nicht-Harzteilen und Verunreinigungen befreit) hat das Harz eine gelblich-rötliche Farbe, ist schwach und durchscheinend, aromatisch riechend, sehr zähflüssig und klebrig. Dieses sogenannte "Rote Öl" (entsprechend dem auf dem illegalen Markt befindlichen gereinigten "Honey Oil") enthält alle für uns interessanten Cannabinoide, vorwiegend THC, CBD und CBN.
Den folgenden Text habe ich dem Hanf-Handbuch entnommen. Ich hätte es auch nicht besser ausdrücken können. Ich denke, das man die folgenden paar Zeilen als Werbung für das Buch durchgehen lassen kann,... das kann,... das Buch ist übrigens ein Muß für alle die gerne Literatur zu diesem Thema lesen.

 

Biosynthese der Cannabinoide
Die Pflanze produziert die Harze im Kopf der Drüsen und in den oberen Zellen des Stieles. Das genaue chemische Verfahren der Biosynthese der Cannabinoide ist nicht sicher erforscht. ( Biosynthese = Der Vorgang bei dem die Pflanzenzellen Cannabinoide zusammensetzen). Allgemein geht man allerdings von folgendem Schema aus: Geranylpyrophosphat (eine in der Pflanzenwelt verbreitete Vorstufe von Terpenen) kondensieren zu Cannabigerolsäure. Nach MECHOULAM (1973) köigerolsäure. Nach MECHOULAM (1973) könnte es dann über eine Oxydation zu Hydroxycannabigerol weitergehen, aus dem über eine weitere Zwischenstufe (b) Cannabidiol bzw. CBDS cyclisiert. Hieraus kann wiederum delta-9-THC bzw. T HCS entstehen. CBN wird als Abbauprodukt von THC automatisch mit der Zeit gebildet. In der lebenden Pflanze liegen die Cannabinoide vorwiegend in ihren physisch inaktiven Säureformen vor, die sich durch den Einfluß von mehr oder weniger Wärme und Sauerstoff später an den chemisch gesehen neutralen, aber psychoaktiven Entsprechungen verwandeln. Aus THCS wird durch diese Decarboxylierung THC, aus CBDS wird CBD, usw.

 

Die Zusammensetzung der Cannabinoide
Wie wir schon wissen, wird das Cannabisharz vor allem von CBD, THC und dem Abbauprodukt CBN gebildet. Die Eigenschaft, ein Harz von einer bestimmten Zusammensetzung dieser Stoffe zu produzieren, ist erblich festgelegt. Jede Cannabissorte hat ihr individuelles Mengenverhältnis der Cannabinoide untereinander. Man kann fünf größere Sortengruppen aufstellen, in denen jeweils ähnliche Harzkombinationen liefernde Pflanzen eingeteilt werden. Man nennt diese Gruppen Chemotypen ( nach SMALL et al.).

 

CHEMOTYP BESCHREIBUNG
I. Viel THC, wenig CBD. Tropische Sorten. Meist 3-4 m, buschig,
seitlich wachsende Äste (Tannenbaum-Form). Ostasiatische Sorten
über 4m, Äste nach oben wachsend (wie Pappel). Seltener kleine
Pflanzen mit mehreren Hauptstengeln.
II. Viel CBD, mittel bis viel THC. Zwischengruppe. Subtropisch (Marokko,
Afghanistan, Pakistan etc.). Sehr harzreich, aber hoher CBD-Anteil.
Haschischherstellung. Meist 3-4 m, pappelartig (nach oben wachsende
Äste). Türkei, Griechenland, Asien. Oder: 1,5 bis 2,5 m sehr buschig,
reichliches Blattwerk (Nepal, Nordindien, Zentralasien, Nordafrika).
Oder: kurz (unter 1,2 m), verkümmerte Äste, Blütentraube nur am
Hauptstengel, sieht aus wie Oberteil größerer Pflanzen ( Libanon,
Nordafrika, Thailand).
III Viel CBD, wenig THC. Gemäßigtes Klima. Industriesorten. Faser:
sehr hoch (bis 6 m), kaum Äste, Blätter überwiegend gegenständig,
lange Internodien (Stengelstück zwischen zwei Knoten, in denen die
Blätter entspringen). Samengewinnung: sehr kurz (0,7-2 m), sehr buschig.
Äste wachsen seitlich, kurz, gleichlang (zylindrisches Aussehen der
Pflanze). Oder: sehr kurz ohne Äste (unter 1 m). Reichlich Samenbesatz.
 
IV. Wie I oder II. Es werden allerdings Propyl-Isomere gebildet (mindestens
5% der Gesamt-Cannabinoidmenge z.B. THCV). Äußerst potente Sorten !
Südafrika, Nigeria, Afghanistan, Indien, Pakistan, Nepal.
 
 
  

 


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