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Die Sorten Wahl

Probenkoffer eines Cannabiscupbesuchers

In der Indoor Zucht ist die Wahl der Cannabis Sorte, ausschlaggebend für den Erfolg und die Rentabilität einer Cannabiszucht. Die Pflanzen stehen für mehrere Monate in einem Raum, kosten Geld und Zeit weil sie ernährt, beleuchtet und gepflegt werden müßen und letztendlich gefährden sie den Besitzer durch Ihre Anwesenheit. Aus diesem Grund ist es wichtig zuverlässiges Saatgut zu verwenden. Einen Fehler in der Ausstattung kann mar in der Ausstattung kann man ausbügeln, aber mit dem Saatgut legt man sich absolut fest.

In der Outdoorzucht sind Experimente mit der Saat nicht ganz so problematisch, weil die meisten Cannabispflanzen zumindest unter natürlichem Licht gedeien, aber in der Indoorzucht wirken sich Unregelmässigkeiten in der Sorte meist schlimmer aus, weil diese Variante ungleich teurer ist, und das Ergebnis immer im Verhältnis zu den aufgewandten Kosten betrachtet werden muß. Es kostet pro Monat ungefähr 100-150,-DM eine Fläche von 1,5-2 m² zu beleuchten und mit gutem Dünger zu versorgen. Darüberhinaus kostet jeder Quadratmeter am Tag rund eine Stunde Arbeit.
Die Kosten und der Aufwand fallen an, wenn Ihr Saat verwendet die eine Ernteleistungvon 50-100gr/m² und einem Wirkstoffgehalt von 3-4% hat, die gleichen Kosten und der gleiche Aufwand fällt aber auch an, wenn Ihr Saat verwendet die eine Ernteleistung von 150-250gr/m² und einen Wirkstoffgehalt von 6-18% hat. Die Differenz in diesen beiden konstruierten Fällen beträgt im besten Fall, mehr als 1100%.
Bei einem Wirkstoffgehalt von 4% und einer Ernteleistung von 100gr werden in 4-5 Monaten auf einer Fläche von 1m² 4gr Wirkstoffe produziert.
Spitzensorten, die Wirkstoffgehalte bis 19% erreichen, und Ernteleistungen bis maximal 300-400gr pro Quadartmete0-400gr pro Quadartmeter, können im gleichen Zeitraum, auf der gleichen Fläche 30 bis 50 gr Wirkstoffe produzieren.

Unter diesen Gesichtspunkten ist es, im Gesamtrahmen betrachtet, billiger teure Saat 10-20,-DM pro Stück zu kaufen, als mit preiswerten Plagiaten zu experimentieren.

Cannabis Cup Es gibt seit langer Zeit hervorragende Züchter in Holland, die Sorten gezüchtet haben, die 100%ig auf die Lebensbedingungen in Nordeuropa angepaßt sind. Die Sorten sind zwar etwas teurer als billige Nachzuchten oder Fälschungen, aber sie zeichnen sich durch eine absolut beständige und zuverlässige Qualität aus.
Die Samen sind handverlesen und die Pflanzen werden schon bei der Aufzucht auf die Produktion von hervoragender, keimfähiger Saat abgestimmt. Das heißt, sie werden speziell ernährt, und erst dann geerntet wenn die Samen reif sind. Hanfsamen aus Holland kaufen

Billig-Saatgut besteht meist aus kleinen defekten Samen die schlecht keimen. Das liegt daran daß die Produzenten von Billig-Saat, in den Samen ein Abfallprodukt sehen, das zusätzliches Geld bringt. Der eigendliche Schwerpunkt Ihrer Züchtungen liegt in der Produktion von 2-Klassigem-Marijuana, das in den Coffee-Shops an die Touristen verkauft wird. Die Saat drkauft wird. Die Saat die auf diesem Wege hergestellt wird dürfte zur Zeit rund 70% des Deutschen Marktes abdecken und zeichnet sich durch den schlechten Zustand der einzelnen Samen aus.

Wenn Ihr nur Sorten verwendet die unter bestimmten Qualitätsnormen hergestellt wurden, dann ist eine fröhliche Ernte-Party garantiert... andernfalls solltet Ihr euch zur Vorsicht schon mal eine Packung Tempotaschentücher bereit legen, damit Ihr etwas habt um eure Tränen aufzufangen.


Sensi Star / Paradise Seeds Die Sorten selbst, sind meist kunstvolle Kreuzungen, aus verschiedenen Pflanzen mit ganz besonderen Eigenschaften. Bedingt durch die Hybridisierung können nur in der F1 Generation (die erste Generation nach der Kreuzung) die Eigenschaften ausgebildet werden, die die spezielle Pflanze auszeichnen. Pflanzen wie die Sensi Star (rechts oben) sind F1-Hybriden und wurden auf Grund ganz bestimmter Eigenschaften aus verschiedenen anderen Pflanzen gekreuzt. Wenn man so eine Pflanze auf die falsche Art vermehe falsche Art vermehrt, dann kommt keine White widow, sondern eine Reihe von Kreuzungen heraus, die zu ziemlich genau berechenbaren Prozentsätzen die Eigenschaften der einzelnen Eltern Pflanzen herausbilden.

 

Hierbei kann es passieren, das der Züchter der Orginal Pflanze zuvor eine Pflanze eingekreuzt hat, die eine schwache Drüsen und Blütenbildung, aber einen sehr frühen Ernte Zeitpunkt hat. Es könnte sein das er das machen mußte weil die Pflanze deren Erbgut dominieren soll einen Erntetermin hat, der bei der Zucht in Mitteleuropa in den November fallen würde. In diesem Fall würde ein Teil der Pflanzen lächerlich wenig Blüten bekommen, aber pünklich vor Beginn der Herbststürme erntereif sein, und der andere Teil der Pflanzen hat die normale Menge Blüten, ist aber zu spät reif, und nimmt durch Regen Wurzelfäule oder Sturm Schaden.

Bei der Wahl von Marken-Saatgutes könnt Ihr sicher sein, daß euch soetwas nicht passiert, und daß das Endresultat zu 100% euren Wünschen und Vorstellungen entspricht.
Das wichtigste an dieser Sicherheit ist nicht etwa, ein winziges Prozent THC mehr, sondern ein absolut sicheres Wuchsbild, und eine Garantie für die Verwendbarkeit in dem euch zur Verfügung stehenden Bereich.
Pflanzen die von "No-Name" Samenbanken kommen könnken kommen können das in der Regel nicht garantieren. In meinem Bekanntenkreis, der auf Grund meiner langjährigen Liebe zu "Homegrown" recht hoch ist sind sehr viele auf solche billig-Samen herein gefallen, und aus dem Besucher Feedback hören wir auch von dieser Seite ständig von schlechten Erfahrungen.

Wir haben in unseren Linkseiten viele Daten und Informationen zu den seriösen Banken, und wir werden uns bemühen weitere Samenbanken ausfindig zu machen, die gute zuverlässige Sorten verkaufen. In diesem Zusammenhang wäre es schön wenn Ihr uns eure Erfahrungen und Gedanken zu dieser Thematik mitteilen könnetet.


 


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