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Geschlechtsreife und Vorblüte

Der erste Teile dieses Kapitels betrifft weitgehend die Outdoorpflanzen, da in einer Zucht unter Kunstlicht die Umwandlung der Pflanze sehr abrupt geschieht. Im Freiland ist dieser Vorgang viel gleitender und zieht sich über eine Zeit von rund 4-6 Wochen hin.
Die Ausbildung der Geschlechter wird in der Regel von einem Hormon ausgelöst, welches durch eine Nachtphase von 9-10 Stunden aktiviert wird. Im ersten Stadium der Blütephase werden vereinzelte Blüten an den Nodien (Blattknoten) des Hauptstammes sichtbar.

 

Vorblüte Danach beginnt eine Phase, die als "Vorblüte" bezeichnet wird. In diesem Stadium bildet die Pflanze immer feinere Verästelungen der Zweige aus, und es beginnen auch an den Triebspitzen die ersten Blüten zu wachsen. Den Beginn dieser Phase erkennt man im Freiland an der saftigen, zarten Grünfärbung der Triebe. In dieser Zeit beginnt der Magnesiumbedarf der Pflanze zu steigen und es ist vorteilhaft die Mengenverhältnisse, der Grundstoffe N-P-K, zu ändern.  Besonders wichtig ist in der Blüte das Magnesium und verschiedene andere Mineralien. In einer Outdoorzucht kann man diese Substanzen am besten in Form von Düngekalk zu bestimmten Zeiten unter die Erde harken. Man kann aber auch, wie im Indoorbereich, Magnesiumsalz (ca. 1gr./ltr.) im Gießwasser auflösen.

Darüber hinaus sollte man den Beginn der unterschiedlichen Phasen zum Anlaß für die üblichen, turnusmäßigen Wartungsarbeiten nehmen.

  • Das Beet aufharken damit Sauerstoff an die Wurzeln kommt.
  • Ungeziefer Bekämpfung mit natürlichen Mitteln.
  • Mit Kompost, Kalk und Mineralien. evtl. etwas Kokoserde unter heben.
  • Große Blätter die Buds beschattenauml;tter die Buds beschatten auslichten.
  • Unkraut entfernen und evtl. Fressfeinde der Schädlinge aussetzen.

Wenn sich die Geschlechter das erste Mal unterscheiden lassen ist der beste Zeitpunkt um die Pflanzen ins Beet zu pflanzen. Vorher kann man sie besser in Töpfen lassen, weil ja noch gar nicht sicher ist ob sie Weibchen werden. Wenn die Männchen erst hinterher, im Beet, selektiert werden, muß man die verbleibenden Weibchen im schlimmsten Fall umsetzten, damit die Fläche optimal und gleichmäßig ausgenutzt wird.

 

Ein wichtiger Aspekt der Blütephase ist der stark ansteigende THC-Gehalt der Pflanzen. In männlichen und weiblichen Pflanzen ist THC enthalten, in den Männchen jedoch nur so wenig das sich die Verarbeitung nicht lohnt. Beisich die Verarbeitung nicht lohnt. Bei den Weibchen steigt der Wirkstoffgehalt im Laufe des Lebenszyklus auf bis zu 20% der trocken Masse. Um eine derart große Menge Wirkstoffe bilden zu können benötigt die Pflanze, wie bereits erwähnt, viele Nährstoffe, aber sie braucht speziell in der Blütephase auch sehr viel Licht. Das bedeutet das Ihr nach Möglichkeit schon bei der Wahl des Beetes berücksichtigt wie der Stand der Sonne im Spätsommer und Herbst ist.

Diagramm THC Gehalt

Wie auf dem Diagramm zu erkennen ist, geht der THC-Gehalt kurz vor der Blüte zurück, steigt danach aber weiter steil an, bis er 2-4 Wochen vor der (theoretischen) Samenreife seinen höchsten Stand erreicht hat. Zu diesem Zeitpunkt haben Zeitpunkt haben rund 66% der Blütenstempel eine dunkle, braune oder rötliche Färbung. Dies ist der richtige Zeitpunkt für die Ernte.

Blüten Die Reife der Blüten erkennt man an der Färbung der Stempel und an den vielen feinen Drüsen, die sich auf den kleinen Blättern und den Blüten gebildet haben. In dieser Zeit sollte man die Pflanzen vor starkem Wind, vor Regen und vor übermäßigen Schädlingsbefall schützen, da sie kurz vor der Ernte sehr empfindlich sind. Außerdem ist es vorteilhaft den Pflanzen 2 Wochen vor der Ernte keinen Kunstdünger mehr zu geben. Starke Cannabis-Spezialdünger

 


 


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