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Klonen (Ableger erzeugen)


 
Als "Klonen" bezeichnet man die Vermehrung der Pflanzen durch Ableger. Ursprünglich ist Klonen eine Technik aus der Biologie, bei der aus einer Zelle ein Organismus mit genau identischem Erbgut herangezogen wird. Das was wir hier beschreiben ist etwas anderes, aber weil es sich im normalen Sprachgebrauch etabliert hat bleiben wir bei dieser Bezeichnung.
Bei unserer Art des "Klonens'" wird der junge Trieb einer Pflanze entfernt, bewurzelt und zu einer neuen Pflanze gezogen. Der Vorteil dieser Art der Vermehrung ist die Tatasche das alle Pflanzen weiblich sind und fast alle Blätter der Pflanze die Veranlagung haben Harzdrüsen auszubilden. Weitere Vorteile sind der relativ niedrige Wuchs und die starke Verästelung der geklonten Pflanzen.
Wie bei allem gibt es auch hier wieder unterschiedliche Arten die Sache anzugehen. Wir wollen euch hier die wesentlichenollen euch hier die wesentlichen erklären.

 

 

 

Welche Möglichkeiten gibt es?
 

 
Klone im Alter von 4 Wochen Generell gibt es 2 Grundphilosophien in der Cannabis-Zuchttechnik ,.. Bio und Hydro! Die Hydro-Anhänger arbeiten mit Substraten wie Glaswolle oder Perlite und ernähren die Pflanzen mit künstlichen Nährstoffen. Die Bio-Bauern benutzen Erde mit natürlichen Nährstoffen. Eine detaillierte Beschreibung beider Techniken haben wir in einem anderen Kapitel, in diesem Teil möchte ich nur auf die UnTeil möchte ich nur auf die Unterschiede in der Stecklingsherstellung eingehen. Außerdem möchte ich eine dritte Variante erklären, die es dem totalen Anfänger ermöglicht seine ersten Erfahrungen in diesem Thema zu sammeln, ohne seine Pflanzen zu ruinieren. Darüberhinaus kann sie für Leute die nur sehr wenig Platz zur Verfügung haben ganz tauglich sein. Es haben schon viele erfahrene Grower die Nase gerümpft wenn ich Anfängern zu der letzten Art geraten habe, es sollte jedoch in diesem Zusammenhang immer beachtet werden das nicht jeder einen Garten oder mehrere Räume für seine Graspflanzen zur Verfügung hat. Was bringt es 100 Ableger im Monat zu produzieren, wenn man effektiv nur Platz für 6-10 Pflanzen hat.
Ich vermute auch daß zur Zeit der größte Teil der Hanf-Pflanzer in Deutschland mit relativ bescheidenen Mitteln arbeitet, und die professionelleren Methoden für die meisten unserer Leser uninteressant sind.

 

 

Klonen ohne Mutterpflanzen
Klone
(Foto: Mini-Gewächshaus) Die Klone müßen bei einer Luftfeuchte von ca. 90%r.L.F. und einer Temperatur von ca. 28-32°C gehalten werden damit sie wurzeln.

Der größte Unterschied zwischen der "unproffesionellen Methode" und den anderen Arten ist die Tatsache das die Anfänger-Variante keine separaten Mutterpflanzen benötigt, und Material verwendet das in fortgeschritteneren Zuchten als Abfall anfällt.
Ich möchte jedoch betonen das es allenfalls ein Einstieg ist um mit der Materie vertraut zu werden. Als eine ernsthafte Methode seine Pflanzen zu vermehren kann man das kaum bezeichnen, nur irgendwo muß man ja einen Anfang machen.
Wenn Ihr das erste mal Stecklinge schneidet, dann besorgt Euch ein oder zwei Mini-Gewächshäuser (siehe Foto links), etwas Hobby-Gärtner-Wurzelpuder.(zB. Neudofix) und Torf-Quelltöpfe oder Starterblocks zum anwurzeln. Außerdem sollte Ihr Euch einen Platz suchen wo Ihr die Stecklinge mit 18-20 Stunden Licht beleuchten könnt. Sofern es zwischen Mai und August ist kann das eine Fensterbank mit Süd-Ausrichtung sein, ein sonniges Plätzchen auf der Wiese, im Garten oder eine Batterie von Neonröhren. Wenn Eure großen Pflanzen zur Zeit in der vegetativen Phase sind könnt Ihr die Ableger auch dazu stellen.
Wichtig ist nur daß die kleinen Triebe nach einer Dunkelphase von 2 bis 4 Tagen mit wenigstens 18 Std. Licht versorgt werden damit sie zum wachsen animiert werden.

 

 

 

Wie die Ableger geschnitten werden, ist auf der nächsten Seite detailiert beschrieben , deswegen lasse ich das an dieser Stelle aus.
Wichtig ist an dieser Stelle, Wo Ihr die Ableger schneiden könnt.

Da Ihr ja keine separaten Mutterpflanzen habt könnt Ihr entweder die kleinen, unteren Triebe bis zu einer Höhe von 1/3 der Stiellänge abschneiden oder eine ganze Pflanze in Stücke schneiden und aus jedem Trieb, einschließlich der Triebspitze, eine neue Pflanze machen.
 

Die gesamte Pflanze aufschneiden
Wenn Ihr aus einer Gruppe von 10 bis 15 Pflanzen 2-3 Pflanzen vollständig zerschneiden möchtet um aus Ihnen Ableger für den Nachschub herzustellen, dann wartet bis Ihr erkennen könnt ob sie weiblich oder männlich ist, und zerlegt sie in handliche Stücke von ca. 7-15cm. Ihr scheidet zuerst die unteren Triebe mit einem scharfen Messer, von oben nach unten, von der Pflanze, und trennt als letztes die oberste Spitze, in ca. 7-10cm Länge vom Stiel.
Diese Methode ist ideal für Züchter die nur Platz für 10-20 Pflanzen haben. Der Nachwuchs kann in Form von 2-3 hs kann in Form von 2-3 zusätlichen Pflanzen parallel zu den anderen Pflanzen herangezogen werden und der Züchter hat die Garantie das der gesamte Nachwuchs weiblich ist. Wenn die Pflanzen die zum direkten Verzehr bestimmt waren dann die Erntereife erreicht haben, können sie in nahtlosem Übergang durch die Ableger ersetzt werden.
Der richtige Zeitpunkt für diese Aktion ist, so früh wie möglich nach dem Erkennen der Geschlechter, und als bevorzugte Kandidaten solltet Ihr die Längsten, spillerigsten Pflanzen auswählen. Auf diese Weise selektiert Ihr die schönsten Pflanzen zur unmittelbaren Verwendung, und verarbeitet die "mißratenen" Pflanzen zum herstellen von kurzen buschigen Ablegern. Schitt

Einzelne Triebe
Einzelne kleine Triebe in der Blüte eignen sich nur bedingt zur Vermehrung da sie wesendlich länger brauchen um Wurzeln zu schlagen. Wenn Ihr nur einzelne Triebe verwenden wollt, dann solltet Ihr warten bis die Pflanze 1/3 ihrer Maximallänge erreicht hat, und dann die untersten Triebe vorsichtig entfernen. Auf der nächsten Seite beschreiben wir welche Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden sollten damit das &Uum sollten damit das Überleben der Triebe zu sichern.
Die unteren Triebe bekommen das wenigste Licht und bilden daher in der Regel erst spät und sehr dürftig Blüten und Harzdrüsen aus. Aus diesem Grund beeinflußt die Entfernung dieser Triebe auch nur sehr geringfügig den Ertrag der Pflanze .
Wenn Ihr große Pflanzen habt die eine Höhe von 1,5 meter überschreiten dann wäre sowieso anzuraten die untersten Triebe zu entfernen, damit die gesamte Wachstumsenergie den Trieben zu Gute kommt, die im prallen Licht stehen.

Dieses Methode ist besonders effektiv wenn bereits ein Teil, der in Frage kommenden "Spender-Pflanzen", aus Ablegern besteht. Diese Pflanzen sind ohnehin weiblich und der Züchter kann während des heranwachsenes viele Treibe entnehmen, bis die Pflanze die passende Größe für die Umstellung auf die die Blütephase erreicht hat.

 

 


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