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                                             Trocknen &  Lagern

                                                     -Trocknen d. Blütenstände-  Wirkung,infos,....
                                                     -
Temperatur&Luftfeuchtigkeit-
                      
                          


                 Trocknen der Blütenstände

                   
Beim trocknen werden durch den Einfluß pflanzeneigener Enzyme&Sauerstoff( beim rösten
                   auch Bakterien) höhermolekulare Kohlenhydrate(=Stärke) in Zucker umgewandelt,d. Chloro-
                   phyll wird ebenfalls abgebaut-dadurch verliert das Gras seine Grüne Farbe(=Chlorophyll)& 
                   den damit verbundenen,kratzigen Geschmack-das Aroma wird generell angenehmer&runder.

                   Der trocknungsprozeß wandelt auch die nicht psychoaktive THC-Säure in die Neutrale und 
                   psychaktive Form um! 
                   Das verdunstende Wasser macht rund 75% des gesamtgewichts der Pflanze,nach dem ab-
                   schneiden, aus. Während der trocknung Licht,Reibung,Luftfeuchtigkeit &Temperaturen über
                    32°C vermeiden-die schlimmsten Feinde von trocknendem Gras. 
                    Aber auch nach dem trocknen genau dieselben Dinge beachten-THC ist in dieser Beziehung
                     sehr empfindlich!  
  
 

                   Da innerhalb der Pflanze kein Harzstrom fließt,ist es unnötig die Blüten kopfüber aufzu-
                   hängen, damit Harz in die Blüten strömt.   Die Zweige enthalten nichts,was die Verwendung
                   als psychoaktiver Stoff  sinvoll machen würde.
                                                                      
                   Durch das Aufhängen mit der Spitze nach unten,hängen die Blätter neben den Blüten herunter
                   und schützen sie so vor Druck&Reibung-außerdem sehen die Blüten nach dem Trocknen 
                   schöner aus & schrumpfen auch weniger,als wenn man sie flach zum Trocknen ausbreitet-so
                   ausgelegte Blüten,müßen zum Schutz vor fäulnis auch öfters gedreht werden,was weiteren 
                   Druck und Reibung wahrscheinlicher macht-auch sehen die Blüten nachher etwas flach-
                   gepreßt aus.
                   Umso weniger mit den Blütenständen hantiert wird,desto besser wird auch das Ergebnis sein. 
                   Sobald die Blattstengel mit einem deutlichen knacksen zerbrechen,kann man sich sicher sein,
                   das  die Blüten trocken genug sind um Schimmel zu verhindern.
                   Aber selbst in den getrockneten Blütenständen verbleiben noch ca. 10% Wasser -das ist gut so,
                   denn sinkt d. Wassergehalt auf 0,verliert das Harz an Potenz und die Blüten zerfallen zu 
                    einem nicht psychoaktivem Pulver.  
  

 

                   Die Blütenstände können mit d. Spitze nach unten auf eine Schnur gehängt, in einem dunklen  
                   Raum mit trockener Luft(15-25°C)&Ventilation(nicht direkt auf d. Blüten!) getrocknet werden 
                  -auch ein Gittergeflecht ist gut geeignet. Eine andere Möglichkeit ist die Blütenstände in einem
                   lufdicht verschlossenen Behälter zu füllen,d. man immer wieder öffnet um Fermentationsgase 
                   gegen Frischluft (wichtig für eine gute Fermentation)   zu tauschen. Frischluft beugt auch 
                   fäulnis &Schimmel vor. 
                   Bei trockener&zirkulierender Luft von etwa 15°C,trocknen die Blütestände zwar nur langsam
                   (2-3 Wochen),dafür geht aber kaum THC verloren-auch der Rauch ist bei Marihuana,das auf 
                   diese Weise getrocknete wurde  mild und gut zu inhalieren- schnell getrockneten Blüten 
                   dagegen werden ziemlich kratzig schmecken&auch weniger THC enthalten. 
  
 
 
                        
Trocknen bedeutet den Prozeß der ausreichenden Wasserverdunstung,um das Marihuana gut
                   rauchen zu können-währen des trocknens&auch danach(selbst lufdicht verpackt),fermentieren
                   die Blüten weiter-dadurch verlieren sie den zumeist unangenehmen Geschmack frischen
                   Marihuanas und die Harze&Cannabinoide können fertig reifen. 



 
                 
Temperatur     Die Temperatur spielt zum einen eine wichtige Rolle bei der Verdunstung von 
                                          Wasser (warme Luft kann mehr Wasserdampf je m³ aufnehmen als kühle Luft)-
                                          doch zu hohe Temperaturen können THC & die für das Aroma so wichtigen
                                          ätherischen Öle zerstören.
                                          Bei einer Temperatur von 18° bis 25° C ist eine langsame-gleichmäßige trocknung 
                                          mit wenig Aroma-&THC-Verlust gegeben-bei    30° bis 45° C geht das trocknen 
                                           zwar schnell,doch der Aroma-&THC-Verlust ist dementsprechend höher.

     Luft &Luftfeuchtigkeit:   Da die Raumluft durch das trocknen mehr Wasserdampf aufnimmt,muß für 
                                                  frische&trockene (event. zirkulierende) Luft gesorgt werden-je höher die
                                                  Luftfeuchtigkeit, umso länger dauert auch der trocknungsprozeß.
                                                        



 
                                                                
Die Praxis des trocknens  
 
 

                   -für größere Mengen

                 Als Ort zum trocknen,eignet sich ein geschlossener Raum der sich abdunkeln läßt-die 
                 Temperatur sollte über 18° C,aber nicht höher als 25° C betragen-eine selbstgebastelte Kiste od.
                 sonstige Erfindungen,können sich gut als Ort zum trocknen eignen. 
                 Man spannt Schnüre,Drähte,.. so, das man die Blütenstände mit d. Spitze nach unten und dicht 
                 nebeneinander aufhängen kann,jedoch ohne das sie sich berühren.
                 Zu Beginn nicht lüften(für hohe Luftfeuchtigkeit),solange bis die Blätter keine intensiv grüne 
                 Farbe mehr haben &  bereits verblassen. 

 
                Ab dann die Lüftung etwas öffnen,sodaß Temperatur & Luftfeuchtigkeit sinken-solange warten,
                 bis die  grüne Farbe komplett verschwunden ist-das Zeichen für den völligen enzymatischen
                 Abbau des  chlorophylls.
 
                                                                   

                     
 Jetzt alle Lüftungsmöglichkeiten öffnen, bis die Blütenstände getrocknet sind-der  gesamte
                 trocknungsprozeß dauert 1 bis 5 Wochen. Bei zu kalter Temperatur(unter 15°C) kann es zu 
                 Schimmelbildung kommen-besonders gegen Ende der fermentation-in diesem Fall,die 
                 Temperatur mit einem Heizlüfter auf ca. 30°C erhöhen bis es trocken genug ist.
                 Das Marihuana sollte bei Reibung nicht zu Pulver zerfallen,sondern elastisch-ähnlich wie 
                 Tabak anfühlen.

                             

                -bei kleineren Mengen

                Die folgende Methode ist,für mich zumindest,was neues und besonders für Aquariumbesitzer
                (ohne Fische!)- mit einem Heizstab interssant: Die Blüten kommen in einen verschliessbaren,an 
                der   Oberseite mit Lüftungslöchern versehenen Plastikbehälter,welcher in dem vom Heizstab
                (mit Thermostat) od. von sonstigen Methoden,richtig temperierten Wasserbad,schwimmt.
                Am Anfang der Fermentation, die Blüten bei gänzlich geschlossenem Behälter,im ca. 33° C 
                warmem Wasserbad vorbehandeln, bis sich die grüne Farbe der Blätter in ein blaßes Oliv ver-
                wandelt.
                Dann wird die Temperatur auf 37° C erhöht&die Lüftung leicht geöffnet-solange bis schliesslich
                alles Grün(Chlorophyll) enzymatisch umgewandelt ist-dannach wird das Gras enweder 
                außerhalb des behälters od. bei 45° C & offener Lüftung im Behälter fertigfermentiert.
                                                                     

 
               Eine Art Faustregel fürs trocknen: Je schneller&wärmer getrocknet wird,umso mehr THC geht 
                verloren & desto kratziger schmeckt der Rauch.

               Diese&andere  Methoden wie zb.: Mikrobielle Fermentation,sind im  "Hanf Handbuch
                                                                                                                          
genauer  beschrieben.
                                
                                                                                                                                           

 

               Lagerung

                Wenn die Blütenstände dann endlich getrocknet sind,entfernt man alle Blätter die keine Kristalle
                haben und trennt die Blüten vom Zweig. Die Blüten in einen festen&luftdichten Behälter-(zb. in
                ein Einmachglas) geben und an einen möglichst dunklen&kühlen Ort stellen-(das Glas kann zb. 
                mit schwarzem Klebeband umwickelt werden).
                Im Kühlschrank ist es gut aufbewahrt,einfrieren verlangsamt zwar auch den Zerfall der 
                Cannabinoide,kann allerdings auch die Harze schädigen!-nicht empfehlenswert.  
  
                Eine Optimale Lagerung setzt den Schutz vor Licht & Wärme voraus-diese beiden Faktoren be-
                schleunigen den natürlichen Abbau des aktiven THC`s zum inaktiven CBN. Auch d. Sauerstoff 
                beschleunigt diesen Prozeß& kann Aromastoffe hinfortwehen. 
                Die ideale Lagerung ist also in einem komplett abgedunkelten Behälter,event. Luftdicht ver-
                schließbar (Einmachgläser,Vakuum,...), bei einer Lufttemperatur möglichst unter 15°C (Kühl-
                schrank,Erdboden,Keller,....).
                Beim Vakuumverpacken,müßen die Blüten trocken sein um Schimmel &Fäulnis zu vermeiden.
 
                Einmachgläser eignen sich auch gut zum eingraben in den Boden-im tieferen Erdreich ist es 
                kühl,komplett dunkel&gut versteckt-man muß sich nur merken,wo`s vergraben ist! 
  
                     
Die Blüten immer sachte behandeln,um die THC schützenden Drüsenköpfe nicht zu zerstören. 
 

                                                                                                                                                                                                           

 

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